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Pressestimmen

 

 

Rossini: Der Barbier von Sevilla

Über die darstellerischen und sängerischen Leistungen herrschte eitel Freude...Waltraud Hoffmann-Mucher als Rosine hatte es faustdick hinter den Ohren und meisterte die Cavatine „Una voce poco fa“ aus dem ersten Akt  bravourös und mit so viel Selbstbewusstsein, dass am glücklichen Ausgang der Geschichte sowieso nicht zu zweifeln war... 

LAUSITZER RUNDSCHAU: 29.11.1999: Gottfried Blumenstein:

 

 

Bizet: Carmen

„Ovationen für Carmen in Cottbus“
Die schöne Zigeunerin Carmen aus Bizets gleichnamiger Oper verführte am Wochenende nicht nur den braven Sergeanten Josè. Auch das Premierenpublikum im Staatstheater Cottbus war von dem ungezügelten Temperament der schauspielerischen und gesanglichen Glanzleistung und der großen Ausstrahlungskraft der kleinen „Wilden“ verzaubert.
Mit minutenlangen
  Ovationen und Bravorufen feierten die Zuschauer die frische, originelle und moderne Inszenierung von Operndirektor Martin Schüler und eine grandiose Leistung des gesamten Opernensembles...

 

Aus der geschlossenen Ensembleleistung ragte die in Klagenfurt geborene Mezzosopranistin Waltraud Hoffmann-Mucher als Titelheldin besonders heraus.

SÄCHSISCHE ZEITUNG;  8.Mai 2000, B.Kayser: 

 

 

 

Die Körpersprache der Carmen ist absolut nicht pausenloses Hüftzucken, sondern sie füllt die Bühne in der Art einer attraktiven Frau, die weiß , wie man sich bewegt und sich anzieht und Männer an Land zieht. Sie macht einfach was aus sich... Also die Besetzung der Carmen mit Waltraud Hoffmann-Mucher war überhaupt die Hauptüberraschung. Das ist eine Frau, die könnte die Bühne allein füllen. Sie hat die Ausstrahlung einer Diseuse ohne das Mikro zu benötigen. Sie hat da einfach alles, was man sich für diese Rolle wünscht, eine eher intelligente als ungebändigt ordinäre Carmen, wie zum Beispiel Julia Migenes in dem wohlbekannten Film, auch nicht so edel wie Agnes Baltsa sondern einfach eine Frau von heute, die richtig gut singen kann, wenn ich das mal so platt sagen darf.

RADIO 3 , Sendung am 6.5. 2000: Irene Tüngler:

 

Gustav Mahler: Das Lied von der Erde 

8.Philharmonisches Konzert in Cottbus:..nach der Pause kam, übrigens zum ersten Mal in Cottbus Gustav Mahlers „Lied von der Erde“ zur Aufführung...Bei diesem schwierigen und anspruchsvollen Werk hatte Waltraud Hoffmann-Mucher an Emotionalität und vor allem an Intensität ein wenig mehr in die Waagschale zu werfen als John Pierce....Frau W.H.M. schien sich des Großereignisses dieser Musik allzu sehr bewusst zu sein,  vor allem im Schlusslied gelang  es ihr das Tor zu Mahlers verwunschener, beinahe verstummter Welt weit zu öffnen. Hinreißend.

LAUSITZER RUNDSCHAU: 11.Juli 2000, G.Blumenstein:

 

 

G. Puccini: Madame Butterfly

Der Regisseur Bernd Mottl setzt in dieser durch und durch stringenten Inszenierung ganz auf das Prinzip effektiver und effektvoller Sparsamkeit...Glücklich besetzt waren die Rollen der Suzuki (Waltraud Hoffmann-Mucher) und des Sharpless (Herbert G.Adami).

 BERLINER MORGENPOST: 28.2.2000: Astrid Weidauer:

Herrlich auch die Partie der Suzuki, Butterflys Vertrauter, dargeboten von Waltraud Hoffmann-Mucher... Es war eine perfekte Gesamtleistung dieser wie der weiteren Darsteller, die diesen denkwürdigen Abend bescherte, unterstützt durch ein in allen Details funktionierendes, der Szene dienendes Bühnenbild.

DER MÄRKISCHE BOTE: 30.2.2000: J.Hnr:

Neben Sabine Passow, an deren prachtvoller, nuancenreicher Stimme man sich gar nicht satt hören konnte, überzeugten Waltraud Hoffmann-Mucher als mitleidende Freundin Suzuki...

LAUSITZER RUNDSCHAU:28.2.2000, Gottfried Blumenstein:

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