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Pressestimmen

 


Mozart: Die Hochzeit des Figaro

Lassen wir den „Susannismus“ hoch leben. Eine äußerst vorzügliche  „Figaro-Inszenierung“ hatte am Cottbus Staatstheater Premiere...Cherubino ist ein Tunichtgut mit viel Schlag bei allen Weibern. Die junge Waltraud Hoffmann-Mucher macht ihre Sache stimmlich und schauspielerisch glänzend. 

LAUSITZER RUNDSCHAU, 23.06.1997,
von G.Blumenstein:
 

L. Bernstein: West Side Story

Ihre stärksten Momente hat die Aufführung denn auch dort, wo sie der Oper am nächsten ist. Hier können die Sänger ihre großen Stimmen zum Einsatz bringen...Ansonsten ragt vor allem Waltraud Hoffmann-Mucher hervor, die souverän die Wandlung der Anita von unbekümmerter Koketterie bis hin zu Verzweiflung und  Leidenschaft veranschaulicht. 

 LAUSITZER RUNDSCHAU: 19.01.1998
Jörg Königsdorf

 

 

 

P.I. Tschaikowski: Pique Dame.

Waltraud Hoffmann-Mucher mit dem stimmungsdicht vorgetragenen melancholischen Liedern und ihrer Romanze ist eine in jeder Beziehung erfreuliche Polina.

 RADIO KULTUR, „Der Morgen“, 6.4.98, Dieter Kranz:

...Klangschön indes der dunkelschattierte Mezzosopran von Waltraud Hoffmann-Mucher.

LAUSITZER RUNDSCHAU, 6.4.98, Nora Eckert:

 

Phil Glass: Die Schöne und das Biest

 

Die Cottbuser Aufführung  von Regisseur Martin Schüler wirkt jedoch in keiner Szene langweilig. Und das liegt erstens daran, dass es Waltraud Hoffmann-Mucher  als Schöne und Thomas de Vries als Biest gelingt, ihren Gesangspart emotional sehr intensiv aufzuladen...

RADIO Kultur, „ Der Morgen“, 2.6.98, Dieter Kranz:
 

In den Titelpartien leisten Thomas de Vries und vor allem Waltraud Hoffmann-Mucher (als relativer Ensemble-Neuling) stimmlich wie darstellerisch Optimales.

LAUSITZER RUNDSCHAU: 2.6.1998, Klaus Klingbeil:

 

Camille Saint Saëns: Samson und Dalila

Im Staatstheater Cottbus, wo das französische Meisterwerk jetzt in einer konzertanten Aufführung mit szenischen Einlagen Premiere hatte, ließ man sich denn auch gerne von den dunklen Mächten der Femme fatale aus den Philisterreihen verführen. Waltraud Hoffmann-Mucher als Dalila schien hinter ihrer sinnlich aufreizenden Maske mit jeder Faser des Herzens zu hassen. Und so stellte sich genau jener Effekt ein, der das Werk so ungeheuer reizvoll macht: Das Teuflische, das Böse wirkte begehrenswert....Ein Besuch des Staatstheaters in Cottbus lohnt sich unbedingt.

Berliner Morgenpost, 9.2.99, Ronald Schäfer

Das Staatstheater Cottbus wollte es nicht dabei belassen, dass man immer nur den einen Wunschkonzert-Hit hört (hier nun, wie alles übrige, von Waltraud Hoffmann-Mucher berückend schön gesungen) sondern brachte das Werk mit großem künstlerischen Erfolg  konzertant dar...

LAUSITZER RUNDSCHAU: 8.2.1999, Klaus Klingbeil:

 

 

 

 

Samson und Dalila“  konzertant als Gastspiel mit dem Cottbuser Staatstheater in der Berliner Philharmonie:...Waltraud Hoffmann-Mucher vermochte bei aller berückenden vokalen Schönheit auch das Berechnende, Samson die Kraft zu rauben, deutlich zu machen....

LAUSITZER RUNDSCHAU: 25.6.2002, Klaus Klingbeil

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